Die Partei für Führer, Gott und Vaterland ist hierzulande seit Monaten die mit Abstand beliebteste und ihre Machtübernahme nur eine Frage der Zeit. Gleichzeitig wird den Ärmsten der Armen und den randständigen Kulturinitiavien die nötige Unterstützung entzogen. Stattdessen werden eineinhalb Milliarden(!!) Euro ins Militär investiert. Soviel zur propagierten Notwendigkeit budgetären Sparenmüssens. Auch angesichts der Faschisierung around the world kann man unmöglich soviel kotzen, wie man zu fressen vermag. Selbstverständlich werden ernstzunehmende Zeitgenoss:innen soviel wie möglich Widerstand gegen die erwartbare Entwicklung leisten und organisieren. Aber auch beim besten Willen kann die Wiederholung der (nazistischen) Geschichte nicht als Farce kleingeredet werden. Radikale Solidarität ist höchst an der Zeit. One battle after another!
felix