{"id":14996,"date":"2025-10-06T17:33:11","date_gmt":"2025-10-06T15:33:11","guid":{"rendered":"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/?p=14996"},"modified":"2025-10-06T17:33:32","modified_gmt":"2025-10-06T15:33:32","slug":"schwergewichtiges-leicht-verpackt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/schwergewichtiges-leicht-verpackt\/","title":{"rendered":"Schwergewichtiges, leicht verpackt"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Klangspuren Schwaz, 11. bis 25. September<\/h3>\n\n\n\n<p>Ist zeitgen\u00f6ssische Musik eine Wissenschaft? Wenn <strong>Thomas Wally<\/strong>, Komponist, Musiker und Moderator der Sendung <em>Musik auf der Couch<\/em> auf \u00d61 sowie Uni-Dozent f\u00fcr die F\u00e4cher Satzlehre, Geh\u00f6rtraining und Analyse, seine Rolle als Musikvermittler persifliert und im Rahmen einer gewitzten Theaterperformance seine ausufernden Kenntnisse der Musiktheorie und -geschichte in einem Tsunami von Fachbegriffen und Konzeptionen, von Referenzen und Kontexten kompositorischer und literarischer Kulturgeschichte \u00fcber das Publikum ergie\u00dft, ertappt man sich selbst beim Zweifeln: Ist das genialische, weil tats\u00e4chlich ja konsistente musiktheoretische Analyse \u2013 oder doch die Ironisierung einer allzu oft \u00fcber-elaborierten, verkopften Musikrezeption, wie sie ja gerade in der meist als hochschwellig empfundenen neuen Musik nicht un\u00fcblich ist?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14999\" srcset=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-300x200.jpg 300w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-768x512.jpg 768w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-64x43.jpg 64w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-540x360.jpg 540w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121c-gerhard_berger-1440x960.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Klangspuren \/ Gerhard Berger<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es ist wohl beides, wenn Wally das Werk seines fiktiven Alter Ego, eines Komponisten namens Karl Dieter, er\u00f6rtert und erl\u00e4utert. Dass sich diese Auftragsarbeit f\u00fcr das <strong>Studio Dan<\/strong> jenseits konventioneller Bahnen vollzieht, ist hierbei nicht \u00fcberraschend. Unter dem Dirigat von Xizi Wang wird sozusagen eine Partitur in Fraktur aufgef\u00fchrt, die st\u00e4ndig, von den Kommentaren Wallys getriggert, zwischen Sentenzen der fiktiven Komposition und musikgeschichtlichen Zitaten changiert. Ein Bravourst\u00fcck, das dem Ensemble h\u00f6chste Konzentration abverlangt. Es bleibt nach dieser Urauff\u00fchrung ob der nachgerade Ehrfurcht gebietenden Tiefe musiktheoretischen Fachwissens bei gleichzeitig spielerischer Unterhaltung die Erkenntnis, dass das Reden und Nachdenken \u00fcber komplexe Musiken zwar eine anspruchsvolle Sache ist, die aber zugleich auch Vergn\u00fcgen bereiten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>An diesem Beispiel, einer von insgesamt 16 Veranstaltungen der diesj\u00e4hrigen Klangspuren, l\u00e4sst sich auch die Handschrift des im vierten und letzten Jahr verantwortlichen Kurators Christof Dienz erkennen: Musik und ihre konzertante Praxis werden ins Performative \u00fcberschritten, mitunter sogar sehr weit. So etwa auch keine 24 Stunden sp\u00e4ter, wenn im finsteren Keller einer Off-B\u00fchne das <strong>Hyper Duo<\/strong> (Gilles Grimaitre und Julien M\u00e9groz) mit einer Aktionstheater-Performance (Konzept: Pierre Jodlowski) das Publikum einer Reiz\u00fcberflutung mit schnell geschnittenen, verst\u00f6rend-dystopischen, teils gewaltt\u00e4tigen Videos und Spielszenen aussetzt, wobei das Geschehen vor und auf der Leinwand teils gekonnt einander \u00fcbergeht. Untermalt wird das alles andauernd von enervierend dissonanten, teils noisigen elektronischen Sounds (Matthieu Guillin). Von einem Konzert im \u00fcblichen Sinne, gelegentlichen Keyboard- und Percussionseinlagen zum Trotz, konnte bei dieser bem\u00fcht originellen Show keine Rede sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass auch ein klassischer Klangk\u00f6rper zu Spektakul\u00e4rem f\u00e4hig ist, Witz, Inspiration und individuelles K\u00f6nnen vorausgesetzt, beweist hingegen das <strong>Ensemble Chromoson<\/strong> aus S\u00fcdtirol: Sieben frische, klangsatte Kompositionen geraten zur Auff\u00fchrung, die, nicht nur wegen der vereinzelt eingespielten, mal mehr, mal weniger originellen Videos, gleichfalls ihr Konzert ins Performative hinein \u00fcberschreiten. Das ist mixed music, bei der die Instrumente wechseln und auch mal zerkn\u00fcllte Alufolie mit dem Streicher bespielt wird, immer wieder wabert \u00fcber allem elektronischer Sound, ohne aber das instrumentell-akustische Geschehen zu dominieren. Hervorzuheben ist Alexander Schuberts <em>Point Ones<\/em> f\u00fcr kleines Ensemble und Live-Elektronik sowie einem \u201eerweiterten Dirigenten\u201c, namentlich Lars Mlekusch, der mit Gesten und K\u00f6rperbewegungen die Elektrosounds zu modulieren scheint, einem Cyborg mit Datagloves \u00e4hnelnd: Es zischt und knallt und dr\u00f6hnt, dass es eine wahre Freude ist! Eine K\u00fcnstliche Intelligenz, soviel sei hier zur Debatte \u00fcber das Verh\u00e4ltnis Mensch-Maschine in der Musik der Zukunft angemerkt, h\u00e4tte beim Ensemble Chromoson keine Chance, viel zu singul\u00e4r und vielseitig sind die St\u00fccke angelegt, als dass eine KI hier wiederkehrende Muster statistisch berechnen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Schonender f\u00fcr das sensible Geh\u00f6r hingegen das italienisch-schweizerische <strong>Quartetto Maurice &amp; Solovoices<\/strong> in der imposanten Jesuitenkirche: Vier Paare, je ein Streichinstrument und eine Stimme, zu einem Quadrat angeordnet, performen Just\u00e9 Janulyt\u00e9\u2018s Komposition <em>Nodo Infinito<\/em>: Das sind Ligeti-eske, sph\u00e4rische, sirrende Sounds, die ebenso zur Transzendenz ermuntern wie das nachfolgende St\u00fcck <em>Mirror Games<\/em> f\u00fcr vier Stimmen und Streichquartett von Bernhard Lang, wo neben das Sph\u00e4risch-Entr\u00fcckte gelegentlich noch sakrale und mittelalterlich-gregorianisch anmutende Motive treten. So beeindruckend die Werke und die passende Kulisse, so suboptimal ist freilich die Akustik in dieser domartigen Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klangspuren Schwaz w\u00e4ren nicht dieselben ohne ihr zentrales Anliegen der Nachwuchsf\u00f6rderung, seit einigen Jahren in Form des <em><strong>Future Lab: Composers Lab<\/strong><\/em>: Eine Woche lang konnten sieben aus 140(!) Bewerbungen ausgew\u00e4hlte Komponist:innen unter der fachkundigen Anleitung von Just\u00e9 Janulyt\u00e9 und Johannes Maria Staud ihre Werke mit dem sechsk\u00f6pfigen Studio Dan (Dirigentin: Lin Liao) ausarbeiten und im Knappensaal des Szentro Schwaz zur Urauff\u00fchrung bringen. Jede einzelne Auff\u00fchrung vermochte durch eigene konzeptionelle \u00dcberlegungen, tonale Handschrift und inszenatorische Eigent\u00fcmlichkeiten zu \u00fcberzeugen: Tina Geroldinger etwa hinterlegt ihr St\u00fcck <em>Kmobil\u00e4fer<\/em> mit Videos im Sinne einer \u201eBilderorgel\u201c, Yixie Shens <em>Hei\u00dfluft<\/em> versucht sich an einer Symbiose von neuer Musik und Jazzmotiven, Carmel Curiel l\u00e4sst in ihrer ironiesatten Komposition das Ensemble in Accessoires mit Leopardenmuster auftreten, und August\u00edn Castell\u00f3n Molina animiert das Studion Dan in seiner \u00fcberaus vitalen Komposition zu theatraler Mitwirkung mittels Mimik. Kurzum: Hinsichtlich Originalit\u00e4t und K\u00f6nnen des kompositorischen Nachwuchses muss wirklich niemandem bange sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichsam ein Markenkern der Klangspuren und fixer Festivalbaustein ist die <em><strong>Klangwanderung<\/strong><\/em>, diesmal wieder in h\u00f6her gelegene alpine Gefilde rund um das Kellerjoch: Alexandra Dienz und Chris Norz pr\u00e4sentieren am Kontrabass eine Komposition des Intendanten, wobei das subtil-konzentrierte Spiel ersterer zusammen mit der Au\u00dfenbearbeitung des Spielger\u00e4ts durch letzteren eine feine, komplexe, aber nicht \u00fcberkomplexe Musik entfaltet, die vor der atemberaubenden Kulisse des Inntals das Publikum entr\u00fcckt. Annette Fritz spielt vier St\u00fccke f\u00fcr Violine solo im Bergwald, Khadijah Pamelia Stickney bringt ihr Theremin unter einer Sesselliftstation zum Schwingen, das Ensemble Lautstark vom Verein klanggang bietet Kindern und Jugendlichen eine B\u00fchne, um die Ergebnisse ihrer Werkstatt zu pr\u00e4sentieren. Zur\u00fcck in Schwaz setzt das Tiroler Kammerorchester InnStrumenti den fulminanten Schlusspunkt mit f\u00fcnf bemerkenswerten St\u00fccken, wobei in Sachen Lebhaftigkeit und Dynamik vor allem Hannes Kerschbaumers <em>synical flux<\/em> f\u00fcr Kammerorchester vor dem Hintergrund flie\u00dfend-psychedelischer Videos \u00fcberzeugt. Nicht minder beeindruckend: Bernhard Ganders Urauff\u00fchrung <em>Three Thrashy Threads<\/em>, das f\u00fcr dessen oft etwas brachiale, zumindest lautstarke Partituren fast schon gem\u00e4\u00dfigt anmutet. \u00c4hnlich Ganders Premiere <em>Extended Ecstasy<\/em> beim Konzert des f\u00fcnfk\u00f6pfigen Airborne Extended, die ihm auch den Kompositionsauftrag erteilten: Seine zuletzt durch hochfrequente, durchs Mark gehende T\u00f6ne stimulierende Komposition wird f\u00fcr Ganders\u2019sche Verh\u00e4ltnisse durch die Instrumentierung sozusagen ein wenig gez\u00e4hmt, statt Perkussion spielen die Akteurinnen Fl\u00f6ten, Cembalo, Harfe, teils Electronik, und verquicken hierbei gekonnt alte, traditionelle Instrumente mit zeitgen\u00f6ssischer Musik, die auch auf moderne Technikfeatures zugreift. Manuel Zwerger gelingt es gar, in seiner <em>Rave Party for Kidz<\/em>, einer ironischen, ereignisreichen Performance, vor dem Hintergrund einer Videoinstallation, die ein Fl\u00f6te lernendes Kind, Rasenm\u00e4her, tropfende Wasserh\u00e4hne, Werkzeugmaschinen und auch Szenen einer Raveparty zeigt, Techno-Beats erdr\u00f6hnen zu lassen, dazu gibt es schr\u00e4gen Gesang und originelle Sounderzeugungen. Allerbeste, erquickliche Unterhaltung!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121a-verena_nagl-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15002\" srcset=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121a-verena_nagl-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121a-verena_nagl-300x225.jpg 300w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121a-verena_nagl-768x576.jpg 768w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/klangspuren-schwaz_121a-verena_nagl.jpg 1333w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Klangspuren \/ Verena Nagl<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bilanz: 18 Konzertveranstaltungen, darunter 24 Urauff\u00fchrungen und neun \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrungen, wie immer an unterschiedlichsten Veranstaltungsorten, zu denen auch wieder ausgefallene Spielst\u00e4tten wie der Dachstuhl der Schwazer Pfarrkirche oder eine Viehversteigerungshalle z\u00e4hlten. In diesem \u201eKonzertsaal\u201c der etwas anderen Art sa\u00dfen sich die Schlagzeuger Lukas K\u00f6nig, Herbert Pirker, Niki Dolp und Bernhard Breuer gegen\u00fcber: Letzterer konzipierte auch diese <em>Transitions<\/em> genannte Performance, bei der alle vier idente Drumpatterns spielen, jedoch in unterschiedlichen Tempi. Das Ergebnis sind Steve Reich\u2019eske Soundstrudel, die einen in den Bann zu ziehen verm\u00f6gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klangspuren Schwaz sind l\u00e4ngst eines der konzeptionell abwechslungsreichsten und vielseitigsten Festivals zeitgen\u00f6ssischer Musik in Europa. Christof Dienz&#8216; Beitrag zur deren Weiterentwicklung war es in den letzten vier Jahren, die Kategorie \u201eneue Musik\u201c konzeptionell sehr weit auszudeuten, typisch waren juvenile, sehr oft bewegungs- und ausdrucksorientierte, niederschwellige, dabei gleichwohl anspruchsvolle Konzerte, bei denen mitunter auch j\u00fcngeres Publikum anzutreffen war. Im n\u00e4chsten Jahr \u00fcbernimmt der niederl\u00e4ndische Trompeter und Kurator Marco Blaauw die k\u00fcnstlerische Leitung, man darf auf seine Interpretationen und Repr\u00e4sentationen neuer bis neuester Musiken, die er in Schwaz und Innsbruck vor- und zur Diskussion stellen wird, schon gespannt sein.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klangspuren Schwaz, 11. bis 25. September Ist zeitgen\u00f6ssische Musik eine Wissenschaft? 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