{"id":15469,"date":"2026-03-13T20:25:29","date_gmt":"2026-03-13T18:25:29","guid":{"rendered":"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/?p=15469"},"modified":"2026-03-13T20:27:10","modified_gmt":"2026-03-13T18:27:10","slug":"furor-fantasie-versenkung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/furor-fantasie-versenkung\/","title":{"rendered":"Furor, Fantasie &amp; Versenkung"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">artacts &#8217;26, St. Johann\/Tirol, 5. bis 8. M\u00e4rz<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Warm-up zu den 26. artacts wird am Donnerstag mit <em>Return to forever<\/em> betitelt: die Ausstellungser\u00f6ffnung in der \u00f6rtlichen Galerie mit Bildern ma\u00dfgeblicher Festival-Fotograf:innen. Kuratiert von Dawid Laskowski, der \u00fcbrigens beruflich k\u00fcrzlich in London vom Cafe Oto in die British Library wechselte, sind gro\u00dfartige Fotos von ihm, von Petra Cvelbar, \u017diga Koritnik, Luciano Rosetti, Uli Templin, vom vor Ort nicht anwesenden Peter Ganushkin und vom 2015 verstorbenen Manfred Wimmer zu sehen, wie auch ein namentlich nicht gekennzeichnetes vom langj\u00e4hrigen Hausfotografen Werner Krepper. Julia Bi\u0142at steuert im Anschluss an die Statements der anwesenden Kamerak\u00fcnstler:innen ein \u00e4u\u00dferst expressives Cello-Solokonzert bei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Biliana Voutchkova<\/strong> an der Violine (sie performt am Schlussabend auch ein beeindruckendes Solokonzert), <strong>Isidora Edwards<\/strong> am Cello und <strong>Zosha Warpeha<\/strong> an der Hardanger d&#8217;amore, einer f\u00fcnfseitigen Geige, die ein wenig anders klingt als die klassische, er\u00f6ffnen die 26er Edition. F\u00fcr ein Festival dieser Art mag die Besetzung eines Streichtrios etwas fremd klingen, aber genau das macht den Reiz der artacts aus, bringt Neues, mitunter Abenteuerliches. Das Trio sucht immer wieder das Gemeinsame auch nach l\u00e4ngeren Phasen des Auseinanderdriftens. Musik erscheint als Prozess, der sich logisch entwickelt, auch wenn er immer wieder gebrochen wird. Pl\u00f6tzlich \u00fcberrascht eine fast folkloristische Andeutung, als w\u00e4re es ein entglittener, fl\u00fcchtiger Pub-Song. Gegen Ende des Auftritts zwitschern V\u00f6gel, was Leichtigkeit vermittelt und gut zu den Fr\u00fchlingsandeutungen in St. Johann passt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15471\" srcset=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-300x200.jpg 300w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-768x512.jpg 768w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-64x43.jpg 64w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-540x360.jpg 540w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-15-1440x960.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ingrid Schmoliner. Foto: Dawid Laskowski<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zwei subjektiv weit herausragende Geschehnisse werden von Duos bewerkstelligt: einerseits von <em>Revolve<\/em> mit <strong>Ingrid Schmoliner &amp; Martin Brandlmayr<\/strong>, andererseits von <strong>Lotte Anker &amp; Lukas K\u00f6nig<\/strong>. Schmoliner startet mit ungew\u00f6hnlich breit angelegten Akkorden und Tonfolgen, Brandlmayr brilliert mit bekannt smarter, fantasiebegabter Perkussion \u2013 und mit vifer Elektronik sowohl f\u00fcr sein Schlagwerk als auch f\u00fcr das Klavier der Kollegin. Daraus resultiert eine akustisch-elektronische Verschr\u00e4nkung, die das artistische Verm\u00f6gen beider Beteiligter in ungeahnte, bislang unerh\u00f6rte, schwebende H\u00f6hen f\u00fchrt. Pr\u00e4zision und Assoziation feiern hier Verm\u00e4hlung. Raschere Klavierkaskaden und die Bearbeitung der Holzst\u00e4be im Instrumentenk\u00f6rper steigern den G\u00e4nsehaut erzeugende Effekt zus\u00e4tzlich. Revolution\u00e4r! Das schon am Festfreitag vielk\u00f6pfige Publikum quittiert die Performance mit tosendem Applaus. Bei Anker &amp; K\u00f6nig h\u00e4lt sich die kurzfristige Absage des zweiten Perkussionisten Gerald Cleaver angesichts der gebotenen Qualit\u00e4t in engen Grenzen, zumal beide von der ersten bis zur letzten Sekunde die Spannung halten, die man sich als Hochspannung vorstellen darf. Sopransaxofon und amplified Schlagzeugbecken lassen an Sch\u00e4rfe und Soundfuturismus nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Sukzessive bem\u00e4chtigt sich K\u00f6nig des restlichen, gro\u00dfen Drumsets, zumeist mit kreisenden bis virtuos treibenden Rhythmen. Anker reagiert darauf am Altsaxofon, dass es eine permanente Freude ist. Assoziationen an Dub-Versionen von John Coltrane stellen sich u.a. ein. Zwei furiose Duos als Feuerwerke der Fantasie und der Versenkung. Gute G\u00fcte!<\/p>\n\n\n\n<p>So gesehen, befand sich nach dem zweiten Zauberduo das Trio <strong>Into The Wide<\/strong> von Gerhard Laber (perc), Gunter Schneider (g) und Thomas Berghammer (tp) in einer etwas kniffligen Ausgangssituation. Theoretisch halt und aus eher sportlicher Sicht. Praktisch bauen die drei eine so fragile wie magnetische Klang-Konstruktion und haben es gar nicht n\u00f6tig, mit ihrem Spielwitz hausieren zu gehen. Kleine Gesten, viel Liebe zum Detail, ein meditativer Spielfluss ohne Hierarchien. Feine Perkussion, schlanke Kontragitarre und vielgestaltige Trompete: Mehr braucht es nicht, um ein stilles Highlight zu fabrizieren, mit dem nicht unbedingt zu rechnen war \u2013 und in dessen Ausl\u00e4ufern Berghammer Echos des unvergessenen Butch Morris assoziieren l\u00e4sst. Allerhand.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15472\" srcset=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-300x200.jpg 300w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-768x512.jpg 768w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-64x43.jpg 64w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-540x360.jpg 540w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_6813-1440x960.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lotte Anker. Foto: Dawid Laskowski<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sehr gediegenen Impro-Jazz mit etlichen Richtungswechseln kredenzen <strong>Ada Rave<\/strong> (sax), <strong>Ziv Taubenfeld<\/strong> (bcl), <strong>Wilbert de Joode<\/strong> (b) und <strong>Aleksandar <\/strong><strong>\u0160<\/strong><strong>kori<\/strong><strong>\u0107<\/strong> (dr) \u2013 bis zum pl\u00f6tzlichen Kreislaufkollaps von de Joode! F\u00fcr viele im Publikum unverst\u00e4ndlich, spielen die anderen drei noch gut zwanzig Minuten weiter, als w\u00e4re nix passiert. Nur gut, dass sich der Kontrabassist nach einem gr\u00fcndlichen Gesundheits-Check wieder wohlauf befand. Frischen Wind in die Klangarchitektur von John Coltrane bringt das junge franz\u00f6sische Quartett <strong>Ola Tunji<\/strong>, benannt nach Babatunde Olatunji, dem nigerianischen Perkussionisten und Freund Coltranes. Ornella Noulet (sax, fl), Lo\u00efc Lengagne (p, keyb), Anthony Jouravsky (b) und Egon Wolfson (dr) streben keine 1:1-Kopien des Gro\u00dfmeisters an, sondern eignen sich denkbare Konsequenzen und Weiterentwicklungen an: mit jugendlicher Energie, viel Herzblut und einer Portion Pathos. Erfrischend.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal steht <strong>Georg Gr\u00e4we<\/strong> vor seinem <strong>Sonic Fiction Orchestra<\/strong>, dirigiert mit strenger Hand, gibt eine klare Richtung vor. Am Ende des ersten St\u00fccks gr\u00e4tscht Gitarrist Martin Siewert hinein mit klirrenden Akkorden. Dann l\u00e4sst der Chef auch immer wieder die Z\u00fcgel schleifen, gibt den Kr\u00e4ften freien Lauf, er muss ja auch manchmal ein feines Klaviersolo spielen. Das Orchester verf\u00fcgt \u00fcber eine spannende Besetzung weit entfernt von einer klassischen Bigband. Drei Geigen, ein Fagott, eine Harfe, eine Klarinette vereinen sich mit Bass, Schlagzeug, Klavier und Gitarre zu einer bemerkenswert facettenreichen Klangcollage, von Gr\u00e4we erdacht, von einem exzellenten Ensemble, darunter Melissa Coleman, Maria Gst\u00e4ttner, Maura Knierim und Frank Gratkowski, erstklassig umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man soll ja keine Klischees auspacken, wenn sich die Jungen \u2013 <strong>Camila Nebbia<\/strong> (ts) und <strong>Julia Bi\u0142at<\/strong> (c) \u2013 und die Alten \u2013 <strong>Hans Peter Hiby<\/strong> (as) und <strong>Paul Hession<\/strong> (dr) \u2013 in sportlichen Wettstreit begeben. Es ist eher ein Miteinander, das die vier abliefern, auch wenn sie manches Mal an die in den 50ern so beliebten Saxofonbattles erinnern. Hiby, der gro\u00dfe Br\u00f6tzmann-Verehrer, und Nebbia, eine von den gro\u00df auftrumpfenden Jungen, kommunizieren ohne Scheu und auf Augenh\u00f6he. Bi\u0142at bearbeitet ihr Cello mit vollem k\u00f6rperlichem Einsatz, und Hession gibt am Schlagwerk manchmal auch zu lautstark den Ton an. Das Quartett <strong>S:E<\/strong> um die Pianistin Anna Sophia Defant h\u00e4uft Kl\u00e4nge \u00fcbereinander, l\u00f6st die Haufen wieder auf und letztlich f\u00fchrt eine zarte Klavierlinie aus dem Tohuwabohu. Jakob Gnigler steuert eine schlichte melancholische Melodie am Tenorsaxofon bei, Kenji Herberts Gitarre bringt knackig gl\u00e4serne Soundaspekte ein. Neue Kooperationen werden gesucht, neue Klanggebirge kreiert. Michael Prowazniks Schlagzeug h\u00e4lt das Gebilde zusammen, versorgt die Band mit Energie und Erdung. Manches ist schroff, anderes skizzenhaft hingeworfen, spannend ist das allemal.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr weitere H\u00f6hepunkte sorgen zwei nachmitt\u00e4gliche Solokonzerte, wie sie unterschiedlicher kaum sein k\u00f6nnten: In der K\u00e4lte der Pfarrkirche erw\u00e4rmt <strong>Zosha Warpeha<\/strong> die Gem\u00fcter mit ihrer Hardanger d\u2019amore. Folkloristische Motive werden von der in Brooklyn lebenden K\u00fcnstlerin in sph\u00e4rische und meditative Klanglandschaften \u00fcberschritten, ganz ohne dabei in seichte Ambientsounds abzurutschen, daf\u00fcr ist diese Musik zu komplex, zu anregend. Auch ihre raummusikalische Inszenierung beeindruckt, indem sie durch die Bankreihen schreitet und sich mitunter dabei langsam um die eigene Achse dreht. Nur noch in Superlativen beschreibbar ist das Konzert, welches <strong>Camila Nebbia<\/strong> tags drauf in der Landwirtschaftsschule in der Weitau zum allerbesten gibt: Man durfte die in Berlin lebende und in Buenos Aires geborene Tenorsaxofonistin in den letzten Jahren schon \u00f6fters sehen und feiern, aber dieser Solo-Gig war dann doch noch einmal outstanding: Eine gute Stunde lang quetscht sie unm\u00f6glichste Kl\u00e4nge aus ihrem Instrument, spielt sie zumeist mit h\u00f6chster Energie, extrem variantenreich, niemals redundant: Beim Zuschauen dieses Hochleistungssports bleiben einem Atem und Spucke weg, beim Zuh\u00f6ren rauschen Assoziationslawinen durchs Hirn, dass es eine wahre Freude ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15473\" srcset=\"https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-300x200.jpg 300w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-768x512.jpg 768w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-64x43.jpg 64w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-540x360.jpg 540w, https:\/\/freistil.klingt.org\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friday-quick-11-1440x960.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Martin Brandlmayr. Foto: Dawid Laskowski<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Erwartungsgem\u00e4\u00df liefert <strong>Earscratcher<\/strong>, die Chicago-Band der Pianistin Elisabeth Harnik, im finalen artacts-Jahrgang Weltklasse pur. Dave Rempis (as), Fred Lonberg-Holm (c) und Tim Daisy (dr) gehen zusammen mit Harnik volles Tempo voraus, energisch, kraftstrotzend, dicht, mitunter auch feinsinnig, behutsam und dabei ebenso intensiv wie im Muskelpaket. Ein h\u00f6chst gen\u00fcsslicher Ohrenkratzer! Und ein perfekt gelungener Ausklang eines Festivals, das so nebenbei auch noch eine Soundcab genannte H\u00fctte am Marktplatz f\u00fcr minimale Solokonzerte, ein Konzert von Gerhard Laber f\u00fcr die J\u00fcngsten (<em>lauschen &amp; plauschen<\/em>) und einen Kinder-Workshop von Jakob Gnigler samt Auftritt im Repertoire hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Vierteljahrhundert artacts ist somit lustvoll und erfolgreich absolviert. Es m\u00f6gen noch viele Ausgaben in der Qualit\u00e4t der 26. folgen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Christoph Haunschmid \/ Bernd Lederer \/ Andreas Fellinger<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>artacts &#8217;26, St. Johann\/Tirol, 5. bis 8. M\u00e4rz Das Warm-up zu den 26. artacts wird am Donnerstag mit Return to forever betitelt: die Ausstellungser\u00f6ffnung in der \u00f6rtlichen Galerie mit Bildern ma\u00dfgeblicher Festival-Fotograf:innen. 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