aktuell

freiStil #92


Cover

Ignaz Schick (Foto: Peter Gannushkin/downtownmusic.net)

Ignaz Schick

Komponist, Saxofonist, Turntablist, Labelbetreiber, Festivalkurator. Das und mutmaßlich noch mehr ist Ignaz Schick (48). In Bayern zur Welt gekommen und aufgewachsen, hinterlässt er längst in Berlin die vielen Spuren seiner Musikarbeit. Im freiStil-Interview gibt er Auskunft über das alles und auch über seine ganz spezielle Beziehung zur Person und zur Musik von Don Cherry. Titel: Vom Auftauchen und Verschwinden.

Barbara Barth

Barbara Barth (37) ist eine von sieben Kuratorinnen des Essener PENG-Festivals, das im Herbst zum fünften Mal stattfinden soll. Neben Jazz und improvisierter Musik spielen dort auch immer gesellschaftspolitische Debatten eine wichtige Rolle. Im Interview mit HOLGER PAULER spricht sie über die Entstehung des PENG-Kollektivs, Strategien gegen Diskriminierung, die Vorteile einer Frauenquote und darüber, wie ihre Stimme zum Instrument wird und wie wichtig ihr Psychologiestudium für ihr Leben und ihre Karriere war. Titel: Die Stimme als Instrument.

Livestreams vs. Livekonzerte

Bernd Lederer reflektiert das Phänomen der Livestreams in festivallosen Zeiten. Titel: Anregende Ödnis.

Live

Wolfgang Wasserbauer berichtet vom Hotel Pupik in Scheifling, Christoph Haunschmid vom Jazz Saalfelden Weekender und Holger Pauler vom météo Festival Mulhouse

Buch

Gerold Wallner rezensiert das bislang nur auf Englisch erschienene Buch "Music. A Subversive History" von Ted Gioia. Titel: Ein garstig Lied.

Seite der IGNM

Die IGNM-Masterclass und Reading Session mit Pierluigi Billone und dem Schallfeld Ensemble. Titel: Lernen und austauschen.

hört, hört

Die vier Platten der Monate Oktober/November verantworten JD Zazie (memory loss /carapax) sowie die drei Schlagzeuger Christian Lillinger (open form for society live /plaist), Didi Kern (elliptical overtone study + field recordings /interstellar) und Christian Wolfarth (souvenirs /hiddenbell). Weitere akustische Großtaten gehen u.a. aufs Konto von Kate Westbrook, Petra und der Wolf, von Gard Nilssens's Supersonic Orchestra, von Gorilla Mask sowie von Jaap Blonk.

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