über uns
freiStil - Eine Anmaßung
Als 2004 das großteils ehrwürdige Jazzlive-Magazin das Zeitliche segnete, war es geschehen um die mediale Verstärkung der improvisierten Musik und ihrer ästhetischen und sozialen Umgebung in diesem Land. Also war es Zeit für die Anmaßung resp. Selbstermächtigung, das Heft in die eigene Hand zu nehmen. So erscheint seit exakt 1. Mai 2005 freiStil und kümmert sich vom Tag der Arbeit an um die besten Musiken der Welt, ihre Protagonistinnen und ihr fortschrittliches, im Idealfall: subversives, Umfeld. Mit Johannes Zachhuber als wunschgemäßem Grafiker (jz@typedesign.at), Hannes Schweiger als hervorragendem Mitarbeiter (& Musiker) und Robert Lodjn (Abos) ging die Sache aus den Startlöchern. Eine beträchtliche Anzahl an engagierten Schreiberinnen (Bertl Grisser, Franz Fend, Ingrid Ringer, Ernst Mitter, Stefan Rois, Cordula Bösze, Christoph Haunschmid, Heimo Wallner, Hannes & Hermann u.a.), Fotografinnen (Walter Deixler & Co), Ideengeberinnen, Förderinnen, Abonnentinnen, Unterstützerinnen (allen voran: waschaecht@Alter Schl8hof Wels) und Multiplikatorinnen bewegte das Heft dorthin, wo es heute steht - in Thematik, Qualität und Bedeutung allein auf weiter Flur. Danke allen! Der Fortschritt muss dennoch weitergehen: Honorare wollen endlich ausgeschüttet werden, die Verhältnisse sollen gefälligst tanzen, Ziel: Reichtum für alle. Oder, um es mit Majakowski zu sagen: Her mit dem schönen Leben!